Der Matcha (抹茶, dt: „gemahlener Tee“) wurde ursprünglich aus China nach Japan importiert. Es handelt sich dabei um ein typischerweise leuchtend grünes Pulver, welches durch einen Mahlprozess aus den ganzen Teeblättern gewonnen wird. Das Pulver wird dabei zur Zubereitung üblicherweise vor dem Aufbrühen gesiebt und hinterher mit einem speziellen Bambusbesen schaumig geschlagen.

Matcha Tee

Die Teekultur in Japan war dabei traditionell seither maßgeblich durch die viel ältere Chinas beeinflusst, prägte im Laufe der Zeit aber auch immer stärkere eigene Züge aus. Auch der Matcha machte diese Entwicklung mit: Lehnte sich die Produktion des japanischen Matcha in der Anfangszeit natürlicherweise noch stark an das damals typische chinesische Verfahren an, so wurden im Laufe der Zeit auch von den japanischen Teeexperten immer ausgefeiltere Fertigungsprozesse ersonnen.

Aber auch in China unterlag der Matcha seit seiner Anfangszeit einer stetigen kontinuierlichen Weiterentwicklung sowohl in Bezug auf das Zubereitungsverfahren als auch in Hinblick auf die verwendeten Blätter bzw. Pflanzenbestandteile.

Aus diesem Grund werden verschiedene Grüntee-Pulver mit dem Namen Matcha bezeichnet, auch wenn diese nicht unbedingt auf die traditionelle Weise hergestellt worden sind. Dies ist auch in den Augen vieler Experten ein Aspekt, welcher die Reichhaltigkeit der fernöstlichen Teekultur anschaulich verdeutlicht.

Matcha – Ernte und Herstellung

Auch für den qualitativ hochwertigen Matcha findet dabei, ebenso wie bei anderen hochwertigen japanischen grünen Teesorten, vor der Ernte eine manuelle Auswahl der für die weitere Weiterverarbeitung zum Pulver geeigneten Blätter statt.

Auch in diesem Punkt veränderte sich die Meinung darüber, welche Blätter für die Matcha-Herstellung besonders geeignet sind, über die Jahrhunderte sowohl im chinesischen als auch im japanischen Raum. Moderner Matcha wird üblicherweise aus Grüntee gewonnen, dessen Blätter durch eine ausgeprägte Beschattung an der Ausbildung einer zu starken Konzentration von Bitterstoffen gehindert werden.

Dabei ist die traditionelle Beschattung durch getrocknetes Reisgras mittlerweile der moderneren Beschattung durch Netze gewichen. Diese bieten zahlreiche praktische Vorteile bei der Ernte und werden üblicherweise dachartig über die zu beschattenden Plantagen, aber auch über einzelne Pflanzen gespannt.

Viele noch eher traditionell per Hand erntende Teebauern wählen dabei die weitläufigen Dächer aus Netzen als ihr Mittel zur Beschattung. Diese machen den Einsatz moderner maschineller Hilfen bei der Ernte während der Beschattungszeit weitgehend unmöglich – jedoch sind diese japanischen Teebauern ohnehin davon überzeugt, durch die Ernte von Hand die Qualität des geernteten Tees stark zu erhöhen und so die Herstellung eines qualitativ besonders hochwertigen Matcha zu ermöglichen.

Um aber auch von den sehr effizienten modernen Erntemaschinen profitieren zu können, wird die Ernte häufig zeitlich in eine manuelle Ernte und eine maschinelle Ernte aufgeteilt. Vor letzterer werden die aufgespannten Netze dann entfernt.

Matcha

Dabei kommt es häufig zu Missverständnissen über den genauen Ablauf der manuellen Ernte. Insbesondere viele teeliebende Europäer sind hier häufig der Meinung, dass die gesamte Teepflanze von Hand geerntet wird.

Ein solch rabiates Verfahren würde aber den Zweck der Ernte von Hand völlig verfehlen. Denn es handelt sich hierbei vielmehr um ein sehr sorgfältiges Auswahlverfahren, welches gezielt nur die feinsten Blätter für die spätere Weiterverarbeitung selektiert. Man darf nicht vergessen: Die Teebauern sind häufig Experten, in deren Familien der Teeanbau eine lange Tradition besitzt.

Dementsprechend feinfühlig wird hier auch mit den Teepflanzen umgegangen. Es werden also keinesfalls die ganzen Teepflanzen geerntet, sondern nur die zum jeweiligen Erntezeitpunkt am besten für die Weiterverarbeitung zum Matcha geeigneten Blätter mit geübtem Auge ausgewählt. Erst nach dieser Prozedur wird der Rest des Tees mit maschineller Hilfe geerntet.

Naturgemäß ist der Ertrag der Handernte dabei im Vergleich zur maschinellen Ernte relativ gering, dafür aber qualitativ umso hochwertiger. In einigen traditionellen Teeanbauregionen Japans werden dabei sogar genaue Vereinbarungen über den genauen zeitlichen Ablauf der Teeernte getroffen.

Nach der Ernte werden die geernteten Blätter dann typischerweise in Steinmühlen zum Matcha-Pulver weiterverarbeitet. Dieser Prozess ist sehr zeitaufwendig, garantiert bei fachgerechter Durchführung aber dem Teeliebhaber ein besonders hochwertiges Produkt, in dem das volle Potenzial der geernteten Teeblätter genutzt und biologisch aufgeschlossen wurde.

Die wertvollen Inhaltsstoffe des Grüntees sind nach dem fachgerechten Aufbrühen aus dem entstandenen Teepulver besonders leicht für den menschlichen Organismus zugänglich. Dies gilt insbesondere für die schädliche Oxidationsprozesse hemmenden pflanzlichen teeeigenen Substanzen, aber auch für viele weitere im Grüntee enthaltene gesundheitsfördernde Wirkstoffe.

Matcha Koffein

Schaut man sich den Koffeingehalt im Matcha Tee einmal genau an, so kann einem regelrecht schwindlig werden. Im Vergleich zu einer Tasse starken Kaffees weist der Matcha Tee einen mehrfach so hohen Koffeingehalt auf.

Dies mag manche Menschen zunächst abschrecken, sie fürchten sich davor, die vom Kaffee bekannte negative Wirkung des Koffeins beim Trinken von Matcha Tee in noch viel stärkerer Form zu spüren. Macht der Betroffene dann jedoch das Experiment, doch einmal eine Tasse Matcha Tee zu sich zu nehmen, so wird er extrem erstaunt darüber sein, dass sich der befürchtete Effekt nicht einstellt.

Im Gegenteil: Der Matcha Tee sorgt dafür, dass man sich körperlich und geistig ausgeglichen, aber dennoch fit und leistungsfähig fühlt.

Koffein im Matcha

Diese Kombination ist einzigartig:

Einerseits ein aufmerksamer, wacher Geisteszustand und ein äußerst leistungsfähiges Körpergefühl, auf der anderen Seite völlige Gelassenheit, Zuversicht und das Gefühl, alles anpacken und schaffen zu können. Wir wollen jedoch noch etwas tiefer in die Materie eintauchen und uns die Wirkung des Koffeins im Matcha Tee etwas genauer ansehen.

Matcha Tee enthält pro zehn Gramm Gewicht etwa 0,34 Gramm Koffein. Um die Dimension zu verstehen, muss man diesen Koffeingehalt in Relation zum Koffeingehalt anderer Getränke setzen.

So enthält beispielsweise herkömmlicher Grüntee lediglich eine Menge von 0,02 zwei Gramm Koffein auf zehn Gramm Gewicht. Kaffee weist in etwa den dreifachen Koffeingehalt von herkömmlichem Grüntee auf, also etwa 0,06 Gramm pro zehn Gramm Kaffeepulver.

Wie man an diesem Vergleich sieht, besitzt Matcha Tee mehr als den sechsfachen Koffeingehalt von normalem Kaffee. Nun muss man allerdings bedenken, dass der Wirkstoff Koffein nicht immer in gleicher Art und Weise vom Körper aufgenommen wird.

Hier liegt insbesondere zwischen Kaffee und Tee ein beträchtlicher Unterschied. Früher unterschied man zwischen Koffein und Tein, allerdings ist mittlerweile belegt, dass es das sogenannte Tein nicht wirklich gibt.

Ergo befindet sich im Tee das gleiche Koffein, wie auch im Kaffee. Allerdings nimmt der Körper dieses ganz anders auf. Kaffee ist insbesondere als Wachmacher bekannt.

In ihm entfaltet das Koffein seine Wirkung innerhalb kürzester Zeit, hält dafür aber auch nur sehr kurz an. Somit ist Kaffee beispielsweise für übermüdete Autofahrer keine gute Empfehlung, weil der aufputschende Effekt allenfalls für einige Minuten anhält, und die Müdigkeit danach nur noch größer wird. Besser wäre es in diesem Fall, eine Tasse Matcha Tee zu trinken.

Hierbei bewirkt eine Verbindung aus dem im Tee enthaltenen Koffein mit den so genannten Polyphenolen, dass sich das reine Koffein erst sehr langsam im Darm löst und somit auch ebenso langsam an den Organismus abgegeben wird. Dadurch tritt eine verzögerte Wirkung des Koffeins ein, die jedoch viel sanfter ist und außerdem viel länger anhält.

Salopp könnte man sagen:

Das im Matcha Tee enthaltene Koffein bietet zwar nicht den Kick eines Kaffees, ist dafür aber viel sanfter und langanhaltender im Körper. Aus den genannten Gründen ist es auch kein Problem, mehrere Tassen Matcha Tee am Tag zu trinken. Experten empfehlen hierbei in den meisten Fällen, etwa drei Tassen Matcha Tee am Tag zu sich zu nehmen. Dadurch entfaltet sich die Wirkung aller Inhaltsstoffe am besten, wobei der hohe Koffeingehalt zu keinerlei Problemen führt.

Inhaltsstoffe Matcha Tee

Wer Matcha regelmäßig trinkt, profitiert von dessen tollen Inhaltsstoffen, die sich nicht nur auf den Körper, sondern auch auf den Geist überaus positiv auswirken.

Es wird daher empfohlen, Matcha Tee in mehreren kleinen Portionen am Tag zu sich zu nehmen, und das möglichst jeden Tag. Die beste Wirkung der Inhaltsstoffe entfaltet sich bei einer Menge von ca. 3 Tassen am Tag.

Alternativ kann das Matcha Teepulver auch in andere Lebensmittel eingerührt werden, zum Beispiel in kalte Shakes, Suppen, Eis, Desserts usw. Inzwischen gibt es sogar schon Hersteller, die Schokolade mit Matcha Tee anbieten.

  • Koffein
  • Aminosäuren wie L-Theanin
  • Catechine
  • Antioxidantien
  • Chlorophyll
  • Calcium
  • Proteine
  • Eisen
  • Kalium
  • Vitamin A
  • Vitamin B1
  • Vitamin B2
  • Vitamin B3
  • Vitamin E
  • Vitamin K
  • Vitamin C

Allein an der enthaltenen Menge Vitamin C lässt sich schnell feststellen, wie wertvoll der Tee wirklich ist, enthält er doch mehr Vitamin C als eine Orange.

Das Koffein trägt dazu bei, dass man sich wacher und fitter fühlt. Im Gegensatz zu dem aus Kaffee stammenden Koffein, wird das des Matcha Tees erst im Darm freigesetzt. Die erweckende Wirkung tritt hierdurch zwar später ein, hält aber vergleichsweise deutlich länger an.

Der Körper ist nicht in der Lage, Calcium selber herzustellen, weshalb dieser Mineralstoff unbedingt über die Nahrung aufgenommen werden muss, um Unterfunktionen des Körpers zu verhindern. Der Matcha bildet durch seinen Calciumgehalt die perfekte Grundlage. Das Calcium wird benötigt, um den Knochenaufbau und Zahnerhalt zu unterstützen.

Matcha Zubereitung

Set for making matcha tea

Ein Calciummangel kann sich daher recht schnell negativ auswirken. Auch für den Herzschlag und ein gut funktionierendes Nervensystem ist dieser Mineralstoff unerlässlich. Calcium lindert Schmerzen und einen Juckreiz, kurbelt gleichzeitig aber die Blutgerinnung und den Eisenstoffwechsel an.

Um den Blutfarbstoff Hämoglobin zu bilden, wird das Eisen vom Körper dringend benötigt. Durch das Hämoglobin wird der Sauerstoff in die Körperzellen transportiert. Wer gesunde Mengen an Eisen aufnimmt, beugt hierdurch einem Krankheitsrisiko vor. Auch Erschöpfungszustände werden erheblich vermindert.

Kalium ist ein Mineralstoff, der für den optimalen Blutdruck sorgt und daher auch nicht fehlen darf. Überhaupt sind Mineralstoffe extrem wichtig für die Gesundheit des menschlichen Körpers, allerdings nur dann, wenn sie in der richtigen Mischung und in der optimalen Dosierung vorliegen.

Test und Studien haben gezeigt, dass sich ein Überangebot an bestimmten Mineralstoffen sogar nachteilig auf den Körper auswirken kann. Gleiches gilt übrigens auch für den Bereich Vitamine, auf den wir jetzt zu sprechen kommen.

Vitamine müssen täglich aufgenommen werden, da sie für viele Aktionen im Körper zuständig sind. Sie werden zur Hautbildung benötigt, fördern die Aufbau von Schleimhäuten und Gewebe, tragen aber auch zur Energiegewinnung bei. Ein gesundes Immunsystem und stabile Nerven werden ebenfalls nur durch die ausreichende Aufnahme der unterschiedlichen Vitamine erreicht. Dabei sind Vitamine und Provitamine gleichermaßen wichtig für den Körper.

Ein gutes Beispiel dafür ist Vitamin C:

Kein anderes Vitamin wirkt so stark auf die Abwehrkräfte des Menschen. Wer zu wenig davon zu sich nimmt, bekommt in den kalten Monaten schnell eine Erkältung und ist generell anfällig für alle Arten von Infektionskrankheiten.

Matcha – Gesundheit

Matcha ist eine Form von grünem Tee der zu Pulver zermahlen wurde.

Matcha wird in Japan aus Tencha hergestellt und unsere Angaben setzen diese Art des Grüntees voraus.

Das heißt, dass grundsätzlich aus jedem beliebigen Grüntee Matcha hergestellt werden kann, die gesundheitliche Vorteile sich jedoch auf aus Tencha hergestellten Matcha beziehen.

Matcha kann einen noch höheren Nutzen für die Gesundheit haben, da dieser in seiner Gänze eingenommen wird.

Matcha Tee – Japans beliebtes Pulver

Matcha ist eine sehr reiche Quelle an Antioxidantien, Polyphenolen, Ballaststoffen und Vitamin C.

Eine Schale Matcha hat die antioxidative Kraft von etwa 10 Tassen herkömmlichen Grüntees und etwa die fünfzehnfache Menge an Antioxidantien im Vergleich zu einem Granatapfel.

Geforscht wir über Matcha Tee seit geraumer Zeit, trotzdem liegen noch nicht ausreichende Studien über Matcha vor.

Da Matcha allerdings eine konzentrierte Form des grünen Tees ist, kann durchaus angenommen werden, dass die Vorteile von grünem Tee auch auf Matcha-Tee mindestens übertragbar sind.

Das im Matcha befindliche L-Theanin ist eine Aminosäure, die den Entspannungszustand als auch ein Wohlbefinden fördert.

Die im Gehirn arbeitenden Beta-Wellen sind für einen an- und erregten Gefühlszustand verantwortlich, welchen die durch L-Theanin erzeugten Alpha-Wellen entgegen wirken und einen Zustand der Entspannung herstellen.

L-Theanin ist üblicherweise in jedem Tee vorhanden, doch kommt es im Matcha-Tee in konzentrierter fünffachen Menge gegenüber schwarzem oder grünem Tee vor.

L-Theanin kann aufgrund seiner Fähigkeiten die Lern- und Gedächtnisleistung steigern.

Matcha Tee eine einzigartige Klasse von Antioxidantien die Catechine und die meiste gesundheitliche Bedeutung hat vermutlich das Catechin EGCG (Epigallocatechingallat).

Diese soll stark krebshemmende Eigenschaften besitzen, Zellen vor DNA-Schäden schützen und sogar ein Tumorwachstum hemmen.

Dem ebenfalls sehr starken Antioxidantien den Polyphenolen werden ebenso, obwohl die genauen Mechanismen noch im Dunklen liegen, eine Krebspävention zugeschrieben.

Matcha Tee – Wirkung auf die Gesundheit

Die saftige grüne Farbe verdankt der Grüntee dem Element Chlorophyll.

Grüner Tee der im Schatten wächst wie beispielsweise Tencha oder Gyokuro ist wesentlich reicher an Chlorophyll als anderer grüner Tee.

Laborstudien haben gezeigt, das Polyphenole ein Tumorwachstum veringern können und in Ländern, in denen ein hohes Maß an Grüntee verbraucht wird, die Krebsraten niedriger sind. Natürlich ist es nicht möglich dieses Phänomen allein dem Konsum von Grüntee zuzuschreiben.

In einer elfjährigen Studie an mehr als vierzigtausend Japanern konnte nachgewiesen werden, dass grüner Tee Verbrauch von mindestens 5 Tassen täglich, das Risiko einer Herz-Kreislauf Erkrankung deutlich reduziert werden kann.

Obwohl diese groß angelegte Studie mit Teilnehmern zwischen vierzig und neunundsiebzig Jahren nicht mit Matcha speziell untersucht wurde, kann zumindest davon ausgegangen werden, da Matcha-Tee wesentlich potenter ist als herkömmlicher grüner Tee, dass sicherlich gleiche Effekte erzielt werden.

Matcha – am besten täglich

Es gibt sehr viele Möglichkeiten Matcha in Ihre Ernährung mit einzubeziehen. Am besten ist es Matcha Tee pur zu genießen.

Dazu verrühren Sie etwa 1-2 Gramm Matcha mit etwa 40-60 ml Wasser in eine davür vorgesehenen Matchaschale.

Matcha von geringerer Qualität kann zum mischen in Joghurt, Milch, Eis oder Müsli benutzt werden.

Sollten Sie sehr Koffein empfindlich sein raten wir von einem Konsum nach drei Uhr Nachmittags ab, sprechen Sie gegebenenfalls mit Ihrem Hausarzt oder Heilpraktiker, ob für Sie ein erhöhtes Risiko besteht.

Eine gesunde Ernährung ist die wichtigste Prävention von Krankheiten, sie ist vielfältig und muss aus einzelnen vegetarischen Lebensmitteln bestehen.

Dies sollte bei Diäten jeglicher Art berücksichtigt werden.

Matcha Qualitäten

Wie bereits mehrfach erwähnt, wird der echte japanische Matcha Tee ausschließlich aus den Tencha Blättern hergestellt Dazu entfernt man zunächst die feinen Blattadern sowie den Stil, so dass nur das blanke Blatt selbst anschließend zu diesem feinen Teepulver verarbeitet werden kann.

Der Verarbeitungsprozess ist aufwendig und somit sehr teuer:

Es bedarf spezieller Mühlen, die von erfahrenen Steinmetzen speziell für die Matcha-Herstellung angefertigt werden, um schließlich ein hochqualitatives Endprodukt zu bekommen.

In diesen Mühlen werden die vorbereiteten Teeblätter nun über mehrere Stunden mit langsamer Geschwindigkeit zermahlen, bis das feine, weiche Pulver des Matcha Tees entsteht.

Hier gilt:
Je feiner, desto besser. Da die Prozedur so aufwendig und zeitraubend ist, spiegelt sich dies natürlich auch im Preis für den Matcha Tee wieder. Ein guter Matcha Tee kann pro 100 Gramm durchaus bis zu 100.- Euro teilweise sogar mehr kosten.

Angesichts dieser Tatsache ist es nicht schwer nachvollziehbar, dass immer mehr Hersteller auf den Markt drängen, die angeblich Matcha Tee zu äußerst günstigen Preisen anbieten, der sich schließlich jedoch nicht als echter, d.h. traditionell hergestellter Matcha entpuppt.

Damit Sie solche Fälschungen erkennen können, hier einige wichtige Hinweise:
Sie sollten sich zunächst die Farbe des Teepulvers genau ansehen. Echter und hochqualitativer Matcha Tee aus Japan besitzt eine frische, grasgrüne Farbe, die auch als jadegrün bezeichnet wird. Er leuchtet Sie sozusagen aus der Dose bzw. Verpackung an. Qualitativ schlechtere Matcha Tees oder Fälschungen besitzen dagegen eine wesentlich blassere Farbe, die oftmals entweder zu hell ausfällt (sie geht dann fast schon ins gelbliche), oder aber es handelt sich um ein sehr dunkles Teepulver, das eine dunkelgrüne bzw. bräunliche Farbe zeigt.

Um optimal prüfen zu können, ob Sie ein echten d.h. qualitativ hochwertigen Matcha Tee vor sich haben, sollten Sie idealerweise eine kleine Menge davon zubereiten können. Dabei ist insbesondere auf das entstehende Aroma zu achten. Echter Matcha Tee entwickelt ein sehr feines, leichtes Aroma, das an den Geruch von frischem Meerwasser erinnert. Riecht der fertig zubereitete Tee dagegen säuerlich oder bereits bitter, handelt es sich dabei sicher nicht um einen qualitativ hochwertigen, echten Matcha Tee.

Den letzten Aufschluss über die Qualität des Tees gibt schließlich der Geschmack. Japaner sprechen vom fünften Geschmackssinn oder auch umami, der durch den Genuss von Matcha Tee im Mund geweckt wird.

Da sich der Europäer darunter in der Regel nichts vorstellen kann, lässt sich der Geschmack am besten mit einem feinen Aroma beschreiben, das nach dem Herunterschlucken einen süßlichen, grünen Nachgeschmack im Mund hinterlässt. Keine Nuance darf zu stark aus dem Tee heraus schmecken, sämtliche Inhaltsstoffe müssen eine feine und weiche Geschmackskomposition bilden.

Zu guter Letzt ein wichtiger Tipp:
Kaufen Sie Matcha Tee ausschließlich beim Fachhändler Ihres Vertrauens ganz egal, ob im Internet oder im realen Alltag. Fragen Sie immer, woher der Tee stammt und ob er aus echten Tencha-Blättern hergestellt wurde. Lassen Sie sich das Teepulver vorher zeigen und machen Sie wenn möglich eine Geruchs- und Geschmacksprobe. Ein Händler, der nichts zu verbergen hat, wird Ihnen gerne eine kleine Menge des Tees zubereiten und Sie davon kosten lassen.

Matcha – Zubereitung – Rezepte & Veredelung

Die Zubereitung des Matcha Tees ist nicht zu vergleichen mit dem Aufbrühen eines „normalen“ Teegetränks. Zunächst einmal benötigt man eine so genannte Matcha-Schale, die „Matchawan“.

Des Weiteren werden ein Matcha-Besen – der „Chasen“ – und ein Bambuslöffel – der „Chashaku“ – benötigt.

Dieser Grüntee wird in Japan seit vielen hundert Jahren mit einer ganz speziellen Zeremonie genossen, die auch bei den deutschen Fans gut angenommen wurde.

Das Zubereiten des Tees gehört zu dieser Zeremonie unweigerlich dazu.

Im ersten Schritt wird der Bambusbesen in die Matcha-Schale gelegt und anschließend heißes Wasser in die Schale gegossen. Hierdurch sollen Schale und Besen vorgewärmt werden.

Außerdem muss der Besen zwischen 10 und 20 Minuten lang eingeweicht werden, um den Tee anschließend so gut wie möglich „bearbeiten“ zu können.

Nach spätestens 20 Minuten muss das Wasser ausgeschüttet werden, ehe das Grüntee-Pulver in die Schale gegeben wird.

Etwa zwei Bambuslöffel voll (ca. 2 g) reichen aus, um die perfekte Aromen-Vielfalt zu erzielen.

Viele Erst-Anwender gehen davon aus, dass 2 Gramm Tee deutlich zu wenig sind. Dem ist jedoch nicht so, denn das Pulver ist wesentlich höher dosiert als es bei herkömmlichen Tee-Präparaten der Fall ist.

Sofern der persönliche Geschmack etwas mehr oder weniger Pulver bevorzugt, kann die Menge selbstverständlich den eigenen Bedürfnissen angepasst werden.

Auf den ersten Blick wird die intensive Farbe auffallen, die das „Markenzeichen“ des Tees ist. Außerdem riecht der Tee wunderbar erfrischend.

Der Matcha Tee kann unter Umständen etwas klumpen. In einem solchen Fall sollte zunächst sehr wenig kaltes Wasser dazugegeben und mit dem Besen cremig geschlagen werden.

Erst danach kann das heiße Wasser übergegossen werden. Würde das heiße Wasser unmittelbar angewendet, würden die Klümpchen sich nicht auflösen, was dem Teegenuss schadet.

Um den Tee zu brühen, sollte das Wasser eine Temperatur aufweisen, die zwischen 80 und 90° C liegt. 60 bis 70 ml Wasser reichen vollkommen aus, um ein leckeres Heißgetränk zu zaubern.

Erst nach dem Hinzufügen des Wassers unternimmt man den Schritt, der den Matcha Tee einzigartig macht. Dazu wird der Besen benötigt, der am Griff festgehalten wird. Zeigefinger, Mittelfinger und Ringfinger sollten den Griff umschließen.

Rechtshänder halten den Chasen in der rechten, Linkshänder in der linken Hand. Um zu garantieren, dass die Schale beim Rühren nicht verrutschen kann, sollte diese mit der freien Hand gehalten werden. Wer den Tee im Sitzen nicht so gut aufgeschlagen bekommt, kann sich hierzu selbstverständlich hinstellen.

Durch schnelle Rührbewegungen wird der Tee nun aufgeschlagen.

Wichtig:

Der Besen darf nicht den Schalenboden berühren und sollte in der Form eines „M“ geführt werden, um das beste Ergebnis zu erzielen.

Wer das Aufschlagen des Tees als lästig empfindet, der sollte es als positive Herausforderung ansehen, denn das Vorbereiten gehört ebenso zur Tradition, wie das anschließende Genießen des beliebten Getränks.

Dies herauszufinden ist nicht schwer. Sobald der Matcha eine üppige Schaumschicht aufweist, die mit Bläschen versehen ist, kann er genossen werden.

Der leckere Matcha-Tee kommt besonders gut zur Geltung, wenn er gemeinsam mit etwas Süßem verzehrt wird. Auch dies gehört durchaus zu dem in Japan beliebten Ritual.

Matcha Rezepte

Matcha kann nicht nur heiß, sondern auch als Kaltgetränk genossen werden.

Aufgrund seiner positiven Auswirkungen auf den gesamten Körper wird der kalte Matcha Tee vor allem für Sportler empfohlen.

Das enthaltene EGCG-Catechin trägt dazu bei, einem Muskelkater vorzubeugen. Zum einen wird der Muskelaufbau durch diesen Inhaltsstoff gefördert, zum anderen werden Muskelfasern geschützt.

Generell profitieren von einem guten Grüntee wie Matcha nicht nur Sportler, sondern alle Personen, die ihn trinken. Schließlich macht er munter, fit und trägt zu einer guten Konzentrationsfähigkeit bei.

Der optimale Shake für den Sport

Wer Matcha als kaltes Sportgetränk genießen möchte, kann den Tee als Shake zubereiten.

In Kombination mit Sojamilch bietet er beispielsweise weitere wichtige Eiweißbausteine für den Sportler. Daher sollte der Matcha Tee bereits vor dem Sport getrunken werden.

Generell ist dieser Grüntee als Shake sehr beliebt, und zwar nicht nur durch seine erfrischende Farbe.

Die vitalisierende Wirkung und der tolle Geschmack kommen bei den Konsumenten an, sodass auch immer mehr Deutsche sich dem Matcha Tee verschrieben haben.

Rezept für einen frischen Shake

Zutaten:

2 – 4 Bambuslöffel Matcha

100ml Sojamilch

2 – 3 TL Kokosraspeln

½ Zitrone

1 Hand voll Cranberries

Zubereitung:

Die Zitrone entsaften. Den Saft mit Fruchtfleisch gemeinsam mit den anderen Zutaten in einen Mixer füllen und kräftig mixen. Schon nach wenigen Sekunden kann der perfekte Shake – ein Power Kaltgetränk für alle Sportler – serviert werden.

Weitere Kaltgetränke mit Matcha Tee

Viele gesundheitsbewusste Menschen schwören darauf, den Matcha Tee statt mit Sojamilch mit Mandelmilch zuzubereiten.

Dies gibt einen besonders „runden“ Geschmack, da die Mandelmilch optimal mit dem Aroma des Matcha harmoniert.

Außerdem sagt man der Mandelmilch ebenfalls eine sehr gesundheitsfördernde Wirkung nach, so dass sich diese beiden Zutaten sehr gut ergänzen.

Rezept für Matcha Shake mit Mandelmilch

Zutaten:

250 ml Mandelmilch

2 EL Agavendicksaft

1 TL Matcha Tee

1 Msp. Bourbon Vanille

Nach Wunsch: 1 Hand voll Cranberries, Heidelbeeren etc. oder 1 Banane

Matcha – Zubereitung:

Alle Zutaten in einen Mixer geben. Den Mixer zunächst ca. 30 Sekunden auf niedriger Stufe laufen lassen, dann für 10 Sekunden auf der höchsten Stufe.

Wem die Mandelmilch noch nicht nussig genug ist, der kann dem Shake auch noch Hasel- oder Walnüsse hinzufügen. Es empfiehlt sich, von diesem Shake gleich eine größere Menge zuzubereiten, der Rest hält sich für 2-3 Tage im Kühlschrank. Zur Aufbewahrung sollte ein verschlossenes Gefäß verwendet werden, z. B. ein Krug mit Deckel.

Matcha Teeveredelung

Matcha Tee liegt derzeit voll im Trend.

Der intensiv grüne Tee kommt aus Japan. Er weckt am Morgen die Lebensgeister und gilt als Superfood mit einem top Orac Wert (Oxygen Radical Absobance Capacity/ die Kapazität freie Sauerstoffradikal zu absorbieren) von 157.300 pro 100 Gramm Teepulver.

Dunkle Schokolade hat beispielsweise einen ORAC-Wert von 22.700 und der ORAC-Wert eines Granatapfels entspricht 10.000. TE auf 100 Gramm.

Diese Lebensmittel verlangsamen die Hautalterung und Matcha Tee steht nach wissenschaftlichen Erkenntnissen dabei an der Spitze.

Was ist Matcha Tee?

Matcha TeeDie Teepflanze kommt ursprünglich aus China, wo sie seit Jahrtausenden als Heilpflanze genutzt wird. Erst im 12. Jahrhundert gelangte das Teepulver und das damit verbundene Wissen nach Japan.

Bereits im 16. Jahrhundert wurde es für die Tee-Zeremonie genutzt.

Wie wird der Tee hergestellt?

Der Teestrauch ist immergrün. Die Teeplantagen mit Matcha-Pflanzen werden mit Netzen beschattet.

Dadurch reichern sich die Blätter mit bestimmten Inhaltsstoffen an, die den Tee so wertvoll machen.

Für die Gewinnung des Teepulvers werden entweder nur die Blattspitzen oder die ganzen Blätter verwendet. Sie werden mit Wasserdampf behandelt und danach schonend getrocknet.

Einige Blätter werden zu Pulver vermahlen, andere wiederum im Ganzen getrocknet. Je leuchtender die grüne Farbe ist, umso frischer ist der Tee, denn bei langer Lagerzeit bleicht die grüne Farbe aus.

Die Inhaltsstoffe

Eine Tasse Matcha Tee enthält 30 mg Teein. Der mit Koffein vergleichbare Stoff macht wach, fördert die Konzentration und sorgt für eine positive Stimmung.

Das Teein ist milder als Koffein und wird erst im Darm freigesetzt. Theanin ist in vielen Schattentees und auch in Macha Tee zu finden. Es macht munter und regt an.

Experten vermuten in Theanin eine Vorsorgemöglichkeit vor Krankheiten wie Schlaganfällen, Parkinson und Alzheimer. Tannin wirkt desinfizierend und beruhigt einen gereizten Magen.

Eine Tasse Matcha Tee enthält zudem 4,2 mg Calcium, Eisen Kalium und die Vitamine B1, B2, C und Karotin.

Die gesundheitsfördernde Wirkung

Matcha Tee enthält viele Catechine.

Fast die Hälfte der Blätter besteht daraus. Catechine sind Antioxidantien. Sie hemmen die Hautalterung, schützen vor den schädlichen Wirkungen von UV-Stahlen und mindern die Bildung von Gefäß-Plaques, die Arteriosklerose verursachen können. Zu den Catechinen zählt das Epigallocatechin.

Es wird zur Prävention bei Krebserkrankungen genutzt. Je länger der grüne Tee getrunken wird, umso ausgeprägter entfalten sich die Inhaltsstoffe.

Wie schmeckt der Tee? 

Der Geschmack ist nicht so intensiv wie bei Grünem Tee, aber dennoch herb. Er variiert von fruchtig bis nussig und ist sehr aromatisch.

Zubereitung

Das Matcha Pulver ist in Blechdosen oder Schraubgläsern erhältlich.

Für die traditionelle Zubereitungsart sind eine Schale, eine Bambuslöffel und ein Bambusbesen notwendig. Zwei Löffelchen Matcha Pulver werden mit etwas kaltem Wasser und dem Bambusbesen zu einer dünnflüssigen cremigen Paste verrührt. Nun kommen 70 ml rund 80 Grad heißes Wasser dazu.

Das Getränk wird mit dem Bambusbesen schaumig geschlagen. Fertig ist der traditionelle Tee. Wenn Sie nicht mit einem Bambus Equipment ausgestattet sind, dann tut es ein Kaffeelöffel (hier eine gehäufte Spitze Pulver verwenden) und ein Schneebesen oder ein Milchaufschäumer.

Die dünnflüssige Matchapaste lässt sich mit Kuhmilch oder Sojamilch aufgießen und ist in Verbindung mit Zimt und Eiswürfeln ein leckerer Shake.

Selbstverständlich ist der Matcha Tee nicht die einzige Teesorte, die als qualitativ hochwertig und von besonderem Aroma bezeichnet werden kann.

Trotzdem gilt Matcha Tee heute sozusagen als eine Art Edel-Tee, dessen Genuss allerdings ein recht teures Vergnügen ist.

Angesichts dieser Tatsachen ist es verständlich, dass findige Teehersteller dazu übergegangen sind, nicht nur reinen Matcha Tee anzubieten, sondern diesen auch zum Aufwerten von diversen Blättertees zu verwenden.

Das bedeutet also:

Es handelt sich hierbei um traditionelle Teesorten, die nicht zermahlen sind und nach der ursprünglichen Methode (durch Übergießen mit heißem Wasser) zubereitet werden.

Um diese Tees in ihrem Geschmack noch feiner zu machen, wird ihnen Matcha Teepulver hinzugefügt. Die Veredelung von Blatttees durch die Zugabe von Matcha Tee ist nicht etwa eine Erfindung unserer Zeit, mit der der Hersteller etwas von Glanz und Gloria des Matcha Tees auf andere Teesorten übertragen möchte.

Im Gegenteil:

Schon früh verwendete man Matcha Teepulver, um Blättertees damit zu veredeln. Traditionell wird hierfür die klassische Matcha Teesorte Tencha verwendet, aber auch die Sorten Kukicha und Genmaicha kommen in diesem Zusammenhang häufig zum Einsatz.

Das Endprodukt, welches aus dieser Zubereitungsart entsteht, wird in Japan zum Beispiel Matcha-iri Sencha genannt.

Es handelt sich hierbei um Sencha-Teeblätter, denen eine geringe Menge an Matcha Teepulver beigefügt wird, womit ein intensiveres Aroma entstehen soll.

In der Tasse zeichnet sich diese Teesorte dann durch eine intensivere Farbe und ein feineres Aroma aus, verglichen mit der Zubereitung von Sencha Tee in Blätterform.

Darüber hinaus erfand man im Laufe der Jahrhunderte noch viele weitere Mischsorten aus Blätter- oder Stängeltees, denen Matcha zugegeben wird. So zum Beispiel beim Matcha-iri Kukicha.

Hierbei wird der traditionelle japanische Stängeltee namens Kukicha mit etwas Matcha Teepulver vermengt, woraus ein Tee von dunkelgrüner Farbe und intensivem, süßlichen Geschmack entsteht.

Sogar aus geröstetem Reis wird mittlerweile Tee hergestellt, der mit Matcha Pulver ergänzt und somit in seinem Geschmack verfeinert wird.

Man spricht hierbei vom Matcha-iri Genmaicha, der eine Mischung aus besagtem Reis, Sencha Teeblättern und etwas Matcha Teepulver darstellt.

Auch in der westlichen Industrie verwendet man heute oftmals Matcha Tee, um andere Teesorten damit zu verfeinern.

Nicht immer kommt dabei ein fertiges Getränk heraus, das in seinem Aroma und Geschmack wirklich stimmig ist, teilweise verwenden die Hersteller die Matcha Zugabe auch nur, um einem günstigen Endprodukt etwas mehr Exklusivität zu verleihen und dieses zu einem höheren Preis verkaufen zu können.

Echte Liebhaber von Matcha Tee werden die mit Matcha veredelten Blatttees jedoch nicht bevorzugen, sondern weiterhin auf die traditionelle Verwendung setzen.

Schließlich hat man es bereits vor Hunderten von Jahren so gemacht, und daran wird sich wohl auch in naher Zukunft kaum etwas ändern.

Für viele europäische Teetrinker ist jedoch die Mischung aus Blatt- und Matcha Tee eine gute Alternative, wenn sie sich nicht zu weit vom üblichen Teegenuss und der entsprechenden Zubereitung entfernen wollen.